Du postest eine Story – 300 Leute sehen sie. Darunter deine Ex-Freundin, die Nachbarin von nebenan, dein früherer Chef. Und anstatt dich über die Views zu freuen, denkst du:
„Was denken die jetzt über mich?“
Wenn du ehrlich bist: Genau dieser Gedanke hält dich oft zurück, wirklich sichtbar zu werden. Und damit blockierst du dich selbst – denn Sichtbarkeit ist der erste Schritt zum Erfolg.
1. Hör auf, dich von Story Views verunsichern zu lassen
Die Wahrheit ist: Es ist vollkommen egal, wer und wie viele deine Story schauen.
Ob es deine alte Schulfreundin ist, dein Ex oder die Nachbarin – spielt keine Rolle.
Denn: Über 90 % der Menschen, die deine Story sehen, werden niemals bei dir buchen. Und das ist völlig okay. Du bist nicht für alle da. Du bist für die Richtigen da. Für die, die sagen: „Genau das brauche ich!“
Und diese Menschen schauen deine Story nicht, weil sie Langeweile haben. Sondern, weil du ihnen Mehrwert gibst. Jeden Tag.
👉 Fokus-Shift: Hör auf, deine Energie auf die „falschen Zuschauer“ zu verschwenden. Konzentriere dich auf die, die bleiben – und irgendwann zu Kunden werden.
2. Zahlen richtig lesen – ohne dich runterziehen zu lassen
Ja, Zahlen sind wichtig. Aber sie entscheiden nicht über deinen Wert.
Was viele machen:
- Minus 20 Follower? → „Ich mache etwas falsch.“
- Story Views im Keller? → „Niemand interessiert sich für mich.“
- Nur 30 Likes? → „Ich bin kein Experte.“
Was du stattdessen machen solltest:
- Jeden Tag Storys erstellen, als würden 10.000 Menschen zuschauen.
- Beiträge posten, um zu helfen – nicht, um Likes zu sammeln.
- Lass dich von positiven Zahlen inspirieren: Wenn ein anderer Coach zehnmal mehr Umsatz macht, dann siehst du: Es ist möglich. Kein Alien hat’s geschafft – ein realer Mensch. Und wenn es für ihn möglich ist, ist es auch für dich möglich.
👉 Denk daran: Erfolg auf Instagram ist keine gerade Linie. Mal läuft’s, mal nicht. Wenn du deinen Wert an Zahlen knüpfst, wirst du nie stabil sein – weder emotional noch geschäftlich.
3. Deine Business-Entscheidungen gehören dir – nicht deinen Followern
Ob du dich für eine LLC statt GmbH entscheidest, ob du ein sensibles Thema in deiner Story ansprichst oder klar verkaufst – es ist deine Entscheidung.
Du kannst nicht alle glücklich machen. Und du solltest es auch nicht versuchen.
Wenn jemand abspringt, weil er eine Kleinigkeit nicht mag: Perfekt. Das sind nicht deine Kunden. Deine Kunden buchen dich wegen deiner Expertise, deiner Klarheit und deines Muts, eine Haltung einzunehmen.
4. Hate-Kommentare und Kritik: So bleibst du standhaft
Früher oder später wird es passieren: Ein fieser Kommentar, ein Vorwurf, dass du ein Scam bist, oder jemand, der dich schlechtredet.
Deine Haltung sollte sein: „Ich weiß, was ich kann. Und ich weiß, was stimmt.“
Wenn du deine Wahrheit kennst, können andere sagen, was sie wollen. Es trifft dich nicht.
Stell dir vor, jemand sagt zu dir: „Deine blauen Haare stehen dir nicht.“ – aber du hast gar keine blauen Haare. Genau so fühlt es sich an, wenn dir jemand Dinge vorwirft, die nicht wahr sind.
Und ja: Manchmal ist Hate sogar nützlich. Kontroverse Themen polarisieren – und können dich genau zu den richtigen Menschen bringen.
Fazit: Mehr Selbstbewusstsein auf Instagram – weniger Bullshit im Kopf
Wenn du mit deinem Business auf Instagram erfolgreich sein willst, brauchst du keine perfekte Strategie. Du brauchst vor allem eines: Standfestigkeit.
- Hör auf, dich von Zahlen verrückt machen zu lassen.
- Mach dein Ding – auch wenn es anderen nicht gefällt.
- Erkenne deinen Wert – auch wenn’s mal leiser wird.
Die richtigen Kunden spüren deine Energie. Aber nur, wenn du dich zeigst – echt, klar und ohne Filter.
👉 Egal, wer deine Story guckt. Egal, was Brunn Hilde sagt. Entscheidend ist: Du bist sichtbar. Und das bringt dich weiter.