Ganz private Einblicke + Strategien
Newsletter
Erfahre mehr über Julia's Geschichte und lass dich inspirieren!
Ich saß am ersten Tag meines Secret Offers vor meinem Laptop und konnte nicht glauben, was ich sah.
20 Sales.
Am ersten Tag.
In den ersten paar Stunden.
Und dann wurden es 30.
Was zum…?
Bei allen meinen vorherigen Launches hatte ich am ersten Tag des Secret Offers vielleicht 1-3 Sales gemacht, wenn überhaupt. Meistens saß ich da, aktualisierte mein Dashboard alle 5 Minuten und dachte: „Komm schon, irgendjemand muss doch kaufen…“
Aber dieses Mal war alles anders.
Nicht, weil ich ein besseres Produkt hatte. Nicht, weil ich plötzlich viral gegangen bin. Nicht, weil ich irgendwelche geheimen Hacks entdeckt habe.
Sondern weil ich EINE Sache geändert habe, die alles verändert hat:
Email Marketing.
Ja, ich weiß – das klingt nach 2010. Das klingt uncool. Das klingt nach „Newsletter sind tot“ und „alle sind auf Social Media“.
Aber das ist die Wahrheit, die niemand dir sagt: Emails verkaufen besser als Instagram. Punkt.
In diesem Artikel zeige ich dir genau, was ich anders gemacht habe, wie meine Email-Sequenz aufgebaut war, und warum du – egal wie gut deine Instagram-Strategie ist – ohne Emails massiv Geld auf dem Tisch liegen lässt.
Ich habe alles gemacht:
Aber ich habe nie:
Ich dachte: „Ich poste doch schon so viel auf Instagram, warum sollte ich noch Emails schreiben?“
Das Ergebnis?
Meine Launches liefen gut. Aber nicht so richtig krass gut. Am ersten Tag meines Secret Offers – also dem Tag mit dem günstigsten Preis, der nie wiederkommen würde – habe ich typischerweise 1-3 Sales gemacht.
Nicht 10. Nicht 20. Ein bis drei.
Und das, obwohl ich auf Instagram alles “richtig” gemacht habe.
Dann kam mein Launch für Digitale Produktwelt – ein Kurs über das Erstellen, Branden und Managen von digitalen Produkten.

Dieses Mal habe ich etwas anders gemacht: Ich habe eine vollständige Email-Sequenz aufgebaut, die parallel zu meiner Instagram-Strategie lief.
Was ich gemacht habe:
Wenn es ums Verkaufen geht, spielt Email in einer komplett anderen Liga.
Wenn du eine Story postest, sehen sie vielleicht 10% deiner Follower, maximal. Wenn du einen Post machst, sehen ihn vielleicht 10-20%. Der Instagram-Algorithmus entscheidet, wer deinen Content sieht – nicht du.
Bei Emails?
Jeder auf deiner Liste bekommt die Email. 100% Zustellung (okay, minus ein paar Spam-Filter, aber im Grunde erreicht jede Email jeden Subscriber).
Das bedeutet:
Wenn du 1.000 Menschen auf deiner Email-Liste hast, erreichst du mit einer Email 1.000 Menschen.
Wenn du 1.000 Follower auf Instagram hast, erreichst du mit einer Story vielleicht 30-50 Menschen – und das auch nur, wenn der Algorithmus gut gelaunt ist.
Menschen auf deiner Email-Liste sind nicht wie Menschen, die zufällig über deinen Reel scrollen.
Sie haben sich aktiv entschieden, von dir zu hören. Sie haben ihre Email-Adresse gegeben (was heutzutage eine ziemlich große Sache ist). Viele haben vielleicht schon ein Low-Ticket-Produkt von dir gekauft und vertrauen dir bereits.
Das sind keine kalten Leads.
Das sind warme, qualifizierte Interessenten, die bereit sind zu kaufen.
Auf Instagram musst du Menschen dazu bringen:
Das sind mehrere Schritte. Jeder Schritt ist eine Chance, dass sie abspringen.
Bei Emails?
Du schickst einen direkten Link. Sie klicken. Sie kaufen. Fertig.
Weniger Reibung = mehr Sales.
Auf Instagram postest du eine Story, und sie ist nach 24 Stunden weg. Die Leute sehen sie vielleicht, vielleicht nicht.
Mit Emails kannst du eine strategische Sequenz aufbauen, die die Menschen durch einen kontrollierten Prozess führt:
Tag 1: Hype + Ankündigung Tag 2: Mehrwert + Vertrauen aufbauen Tag 3: Noch mehr Mehrwert Tag 4: „Morgen geht’s los“ Tag 5: Secret Offer startet Tag 6: Reminder Tag 7: Sales-Phase beginnt
Du kontrollierst die Reihenfolge, dein Timing.
Das ist bei Instagram unmöglich.
Okay, jetzt wird’s konkret. Genau das hab ich in meiner Email-Sequenz gemacht:
Die Aufwärmphase ist der Teil, den die meisten überspringen – und genau deshalb floppen ihre Launches.
In diesen 5-7 Tagen vor dem eigentlichen Secret Offer geht es darum, Hype aufzubauen, Vertrauen zu schaffen und die Menschen mental darauf vorzubereiten, dass bald etwas Wichtiges kommt.
Was ich in dieser Phase mache:
Ich habe eine Mischung aus Ankündigungen, Mehrwert und persönlichem Content geschickt – nicht verkauft, sondern vorbereitet. Die ersten Emails haben klar kommuniziert, wann der Launch startet und warum es sich lohnt, aufmerksam zu sein und die Emails zu lesen (günstigster Preis in den ersten Tagen!). Das setzt die Erwartung und gibt den Menschen einen klaren Fahrplan.
Dann habe ich echten Mehrwert geliefert – FAQ beantwortet, Insights geteilt und Mehrwert mitgegeben, der sofort hilft, ohne irgendwas zu verkaufen. Das zeigt, dass es nicht nur ums Geld geht, sondern darum, wirklich zu helfen.
Besonders kraftvoll sind Video-Emails: Kurze 5-Minuten-Videos, in denen ich über das Thema des Launches und in den meisten Fällen über ein konkretes Problem spreche. Menschen kaufen von Menschen – und Videos schaffen diese tiefere, persönlichere Verbindung, die Text allein nicht schafft.
Ein Beispiel dazu findest du hier. Hier habe ich einfach den Link in die Email gepackt und verkauft:

Und hier geht’s übrigens zu dem Video. Sehr empfehlenswert.
Die letzte Email dieser Phase war dann der „Morgen geht’s los“-Reminder – eine klare Erinnerung, dass das Secret Offer am nächsten Tag startet, kombiniert mit der Betonung, dass es der günstigste Preis ist, den es jemals geben wird.
Was diese Phase insgesamt macht:
Sie baut Spannung auf, etabliert Vertrauen, liefert Mehrwert und sorgt dafür, dass die Menschen am Tag des Secret Offers tatsächlich auf ihre Emails achten und bereit sind zu kaufen – statt überrascht oder unvorbereitet zu sein.
Die Secret Offer Phase ist kurz, intensiv und extrem effektiv – genau hier passieren die meisten Sales, wenn du es richtig machst.
In diesen zwei Tagen geht es darum, den günstigsten Preis anzubieten, den es jemals geben wird, und das klar und direkt zu kommunizieren. Die erste Email geht raus, sobald das Secret Offer live ist – mit einem direkten Kauf-Link, klarer Betonung auf „günstigster Preis, nur 2 Tage, nie wieder“, und allen wichtigen Infos darüber, was im Kurs enthalten ist.
Die zweite Email ist der Reminder für alle, die die erste Email verpasst haben oder noch am Überlegen sind – „Nur noch 24 Stunden für den günstigsten Preis“, nochmal der direkte Link, verstärkte Dringlichkeit.
Was diese Phase macht:
Sie macht es super einfach zu kaufen (direkter Link, keine komplizierten Schritte), kreiert echte Dringlichkeit (weil der Preis wirklich nach 2 Tagen steigt), und fängt die Menschen auf, die beim ersten Mal noch gezögert haben. Diese zwei Tage sind der Moment, in dem die ganze Aufwärmarbeit sich auszahlt – und genau hier sind bei mir 20-30 Sales am ersten Tag passiert.

Wichtig ist hier, dass du NICHT den Kurs Namen nennst und keine konkreten Infos rausgibst. Bleib schwammig und nenne wenn nur das Überthema. In meinem Fall hier “Content”.
Die Sales-Phase ist der längste Teil des Launches, und hier geht es darum, jeden Käufertyp anzusprechen – weil nicht alle Menschen aus denselben Gründen kaufen.
Manche Menschen brauchen Fakten und Details: Was ist genau im Kurs? Wie viele Module? Welche Lessons? Was bekomme ich konkret? Für diese rationalen Käufer habe ich Emails geschrieben, die alle Fakten auf den Tisch legen.
Andere Menschen kaufen emotional: Sie wollen wissen, wie sich ihr Leben verändern wird, welche Transformation möglich ist, wie andere sich nach dem Kurs gefühlt haben. Für diese emotionalen Käufer habe ich Emails mit Testimonials, Erfolgsgeschichten und der Vision des besseren Lebens geschickt.
Dann gibt es die Skeptiker, die Einwände haben: „Ich habe keine Zeit“, „Ist das wirklich für mich?“, „Was, wenn es nicht funktioniert?“ Für sie habe ich Emails geschrieben, die genau diese Einwände adressieren und entkräften.
Und natürlich die FOMO-getriebenen Käufer, die nur handeln, wenn Dringlichkeit da ist: „Der Preis steigt bald“, „Nur noch X Tage zum aktuellen Preis“, „Letzte Chance, bevor die Türen schließen.“
Was diese Sequenz macht:
Sie stellt sicher, dass du niemanden verlierst – egal ob jemand rational entscheidet oder emotional, ob jemand sofort kauft oder lange überlegt, ob jemand skeptisch ist oder impulsiv. Du hast für jeden Käufertyp die richtige Email zur richtigen Zeit, und genau das maximiert deine Conversion über die gesamte Launch-Periode.
Hier ein Beispiel für eine solche Email für Menschen die gerne Fakten kaufen:

Vorherige Launches (ohne Email-Sequenz):
Dieser Launch (mit Email-Sequenz):
Das ist eine 10x Steigerung am ersten Tag.
Und das Beste? Ich habe nicht mehr auf Instagram gepostet als sonst. Ich habe nicht mehr Follower. Ich habe nicht mehr Reichweite.
Ich habe nur Emails hinzugefügt.
Das zeigt dir, wie mächtig Email-Marketing ist – und wie viel Geld du auf dem Tisch liegen lässt, wenn du es nicht nutzt.
Der größte Fehler ist, Emails komplett zu ignorieren und nur auf Social Media zu setzen. Du lässt damit mindestens 50% deines Umsatzes liegen.
Eine Email reicht nicht. Die Menschen brauchen mehrere Touchpoints, Aufwärmung, Mehrwert, bevor sie kaufen.
Wenn deine Emails klingen wie Unternehmens-Newsletter aus den 90ern, wird niemand sie lesen. Schreib wie du sprichst. Sei persönlich. Sei echt.
Du kannst keine Emails schicken, wenn du keine Liste hast. Fang heute an, Emails zu sammeln – über Freebies, Lead Magnets, Low-Ticket-Produkte.
Die Menschen haben sich für deine Liste entschieden, weil sie von dir hören wollen. Hab keine Angst, während eines Launches täglich (oder sogar öfter) zu mailen. Diejenigen die du nervst dürfen sich gerne abmelden.
Schritt 1: Baue deine Liste auf
Wenn du noch keine Email-Liste hast, ist das deine oberste Priorität.
Erstelle einen Lead Magnet (Freebie), der im Austausch für eine Email-Adresse angeboten wird:
Bewirb diesen Lead Magnet auf Instagram, TikTok, überall.
Das gleiche kannst du natürlich auch mit Minikursen machen. Das hat den Vorteil, dass du direkt schon kleines Geld machst.

Schritt 2: Wähle eine Email-Plattform
Du brauchst ein Tool, um Emails zu verschicken. Ich empfehle hier ganz klar Active Campaign.
Du kannst aber auch andere Tools verwenden. Das wichtige ist, dass du hier nicht prokrastinierst. Setze dir eine Deadline und entscheide dich innerhalb einer Stunde für ein Tool. Wenn du später enttäuscht sein solltest, kannst du es immernoch wechseln.
Schritt 3: Schreibe deine erste Sequenz
Für deinen nächsten Launch, schreibe:
& Nutze meine Struktur als Template.
Schritt 4: Teste und optimiere
Dein erster Launch mit Emails wird nicht perfekt sein. Das ist okay. Miss, was funktioniert (Öffnungsraten, Klickraten, Sales), und optimiere beim nächsten Mal.
Schritt 5: Mach es zur Gewohnheit
Emails sind kein „one-time thing“. Sie sollten ein fester Bestandteil jedes Launches, jeder Sales-Phase, jeder Strategie sein.
Instagram ist großartig für Reichweite, für Awareness, für Community.
Aber Emails sind auch dein Verkaufstool.
Wenn du nur auf Social Media setzt, machst du es dir unnötig schwer – du kämpfst gegen den Algorithmus, du erreichst nur einen Bruchteil deiner Audience, du machst den Kaufprozess komplizierter als nötig.
Mit Emails:
Also: Wenn du deinen nächsten Launch planst, frag dich nicht „Soll ich Emails nutzen?“
Frag dich: „Wie kann ich Emails so gut wie möglich nutzen?“
Weil ohne Emails lässt du Geld auf dem Tisch. Viel Geld.
Bevor du denkst: „Aber ich habe nur 50 Menschen auf meiner Liste, das bringt doch nichts…“
Stop.
Ich kenne Creator, die mit 200 Menschen auf ihrer Liste fünfstellige Launches machen.
Es geht nicht um die Größe der Liste. Es geht um die Qualität der Liste und die Qualität deiner Emails.
50 warme Leads, die dir vertrauen, sind wertvoller als 5.000 kalte Follower, die deine Stories nie sehen.
Also fang an.
Baue deine Liste auf. Schreibe deine erste Email-Sequenz. Launche mit Emails.
Und beobachte, wie sich deine Zahlen verändern.
Ich verspreche dir: Du wirst es nicht bereuen. 💪
*P.S. Schnapp dir meinen Launch Kurs, kopiere dir 1:1 all meine Emails und nutze sie für deine eigenen Launches. Mit dem Code: SIGNATURECOUPON erhältst du fast 50% Rabatt.*

Januar 29, 2026
Fafe m. Boy