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Ganz ehrlich? Ich könnte dir jetzt erzählen, dass Instagram super kompliziert ist. Dass du den Algorithmus „hacken“ musst. Dass du jeden geheimen Trick kennen musst.
Aber das wäre Bullshit.
Die Wahrheit ist: Instagram 2026 ist eigentlich ziemlich straightforward – wenn du verstehst, was wirklich funktioniert.
Letzte Woche hat Adam Mosseri (ja, der Chef von Instagram höchstpersönlich) ein Update rausgehauen mit seinen Top-Empfehlungen für 2026. Und weißt du was? Vieles davon mache ich bereits seit Monaten.
Nicht, weil ich irgendwelche Insider-Infos hatte. Sondern weil ich einfach getestet habe, was funktioniert – und was nicht.
Das Ergebnis? Über 600.000€ Umsatz, den ich direkt auf Instagram zurückführen kann.
Kein Team. Keine fancy Agentur. Nur ich, mein Handy, und eine klare Strategie.
In diesem Artikel zeige ich dir die 6 wichtigsten Instagram-Strategien für 2026 – was Adam Mosseri empfiehlt, was ich davon halte, und vor allem: Was ich tatsächlich umsetze.
Keine Theorie. Nur Praxis.
Let’s go.

Der Main Feed – also deine Feed-Beiträge, Reels und Karussells – erzeugen nach wie vor die größte Reichweite. Und hier sind Reels die absoluten Kings.
Mittlerweile haben viele von uns sogar die „Test Reels“-Funktion, die dafür sorgt, dass deine Reels noch mehr an Nicht-Follower ausgespielt werden.
Reels = Wachstum. Punkt.
Wenn du mehr Follower willst, wenn du neue Menschen erreichen willst, wenn du deine Reichweite explodieren lassen willst – dann brauchst du Reels.
Das stimmt zu 100%. Ich sehe es in meinen eigenen Zahlen. Meine Reels erreichen 10x mehr Menschen als meine Karussell-Posts.
Aber: Ich sage immer noch Qualität vor Quantität.
Es bringt dir nichts, 7 mittelmäßige Reels pro Woche zu posten, die niemanden interessieren. Lieber 2-3 richtig gute Reels, die echten Mehrwert liefern und die Menschen zum Kommentieren bringen.
Wichtig: Reels müssen nicht perfekt sein. Ich nehme viele Reels spontan auf – unterwegs, im Café, manchmal einfach nur auf meiner Couch.
Die besten Reels sind die, die du tatsächlich postest. Nicht die, die du ewig planst und dann nie veröffentlichst.
Geteilte Inhalte sind ein absoluter Wachstumshebel. Wenn jemand deinen Beitrag an eine andere Person teilt (das kleine Dreieck unten rechts), signalisiert das Instagram: „Dieser Inhalt ist so relevant, dass Menschen ihn aktiv weiterempfehlen.“
Und Instagram pusht solche Inhalte massiv.
Du brauchst Inhalte, die so gut sind, dass Menschen sie teilen wollen.
Das ist DER Game-Changer für 2026 – und die meisten nutzen es überhaupt nicht.
Ich selbst muss zugeben: Ich habe diese Funktion bisher auch noch nicht strategisch genutzt. Aber das wird sich jetzt ändern.
Schau dir mal an, was du selbst teilst. Meistens sind es:
Ich werde ab jetzt regelmäßig Content erstellen, der geteilt werden will.
Das heißt:
Geh zu erfolgreichen Accounts in deiner Nische (oder auch anderen Nischen). Schau dir an, welche Beiträge am häufigsten geteilt wurden. Instagram zeigt dir das bei jedem Post an.
Dann analysiere: Warum wurde das geteilt? Was war das Format? Wie war die Message?
Und dann: Adaptiere es für deinen Account.
Instagram wird immer mehr zur Suchmaschine. Menschen suchen aktiv nach Themen – „Abnehmen“, „Business aufbauen“, „Katzen verstehen“ – und Instagram rankt Accounts basierend auf Keywords.
Du musst dein Profil, deine Captions und deine Kommentare mit den richtigen Keywords füllen.
Das ist nicht komplett neu. Wir haben schon immer versucht, über unsere Profilbeschreibung klarzumachen, wofür wir stehen.
Aber: Jetzt bekommt SEO auf Instagram noch mehr Gewicht.
1. Profilbeschreibung optimieren
2. Hashtags strategisch nutzen
3. In Kommentaren Keywords verwenden
4. Captions mit Keywords füllen
Ich optimiere gerade meine Profilbeschreibung und achte bei meinen Captions darauf, dass ich klare Keywords verwende – ohne dass es sich gezwungen anfühlt.
Aber ehrlich gesagt: Das ist nicht mein Haupt-Fokus. Es gibt wichtigere Dinge (dazu gleich mehr).
Karussell-Posts haben jetzt 20 Seiten statt nur 10. Und Adam empfiehlt: Nutze sie alle!
Warum? Weil je länger Menschen durch deinen Post scrollen, desto länger sind sie auf Instagram – und desto relevanter hält der Algorithmus deinen Content.
Karussells sind nicht für Wachstum (dafür sind Reels da). Aber sie sind perfekt, um Verbindung aufzubauen und deine Follower „warm“ zu machen.
Karussells sind mein absoluter Favorit für Verkäufe.
Warum? Weil Menschen, die sich durch alle 20 Seiten scrollen, hochengagiert sind. Die lesen wirklich, was du zu sagen hast. Die wollen von dir lernen.
Und genau diese Menschen sind bereit, bei dir zu kaufen.
Ich poste jeden Tag abwechselnd: 1 Reel, 1 Karussell, 1 Reel, 1 Karussell.
Und ja: Ich nutze mittlerweile wirklich oft alle 20 Seiten. Die Engagement-Rate ist krass.
Stories sollten regelmäßig genutzt werden – mindestens eine Story pro Tag.
Warum? Weil du dadurch weniger Follower verlierst. Instagram sieht: „Okay, dieser Account ist aktiv, hier passiert was.“ Und das wird belohnt.
Auch kleine Accounts haben eine Chance, am Ball zu bleiben – einfach durch tägliche Stories.
Stories sind mein Daily Business. Ich poste jeden Tag mindestens eine Story. Meistens sogar 5-10.
Und weißt du was? Ich verkaufe mehr über Stories als über Feed-Posts.
Warum? Weil Stories so verdammt nahbar sind.
Menschen kaufen von Menschen. Und Stories zeigen, wer du wirklich bist.
Nutze die Sticker-Funktionen! Umfragen, Fragen, Quiz. Das erhöht die Interaktion massiv – und der Algorithmus liebt das.
Originalität schlägt Produktion. Das heißt: Authentische, echte Videos performen besser als überarbeitete, perfekte Content-Pieces.
Hör auf, jeden Post zu überdenken. Hör auf, alles zu perfektionieren.
Nimm einfach dein Handy in die Hand und sprich.
Das ist der wichtigste Punkt von allen.
Meine erfolgreichsten Reels? Die, die ich spontan aufgenommen habe. Unterwegs. Ungeschminkt. Ohne Skript.
Warum? Weil sie echt sind.
Menschen merken, wenn etwas geplant und „aufgesetzt“ ist. Und sie merken, wenn du einfach aus dem Moment heraus sprichst.
Wenn mir ein guter Gedanke kommt – egal wo ich bin – nehme ich mein Handy raus und nehme ein Reel auf.
Kein Skript. Keine Vorbereitung. Einfach: Aufnehmen, hochladen, fertig.
Das Ergebnis?
Diese spontanen Reels bekommen oft 2-3x mehr Reichweite als meine „perfekt geplanten“ Reels.
Instagram hat eine geile Funktion: Du kannst auf Kommentare mit einem Video-Reply antworten – und das wird dann als Reel gepostet.
Das bedeutet:
Win-win-win.
Adam empfiehlt, regelmäßig live zu gehen. Das schafft Verbindung und wird vom Algorithmus gepusht.
Meine Meinung: Kann man machen, muss man nicht. Ich gehe selten live – und es schadet meinem Wachstum nicht.
Wenn du Angst hast, vor der Kamera zu sprechen, kann Live ein guter Übungsort sein (weil eh nur 5-10 Leute zuschauen). Aber es ist kein Must-Have.
Adam sagt: Mach sowohl kurze (7 Sekunden) als auch lange Reels (3-10 Minuten).
Meine Meinung: Ja, das mache ich. Aber der Sweet Spot liegt für mich bei 30-90 Sekunden. Alles darüber muss wirklich extrem wertvoll sein – sonst brechen die Leute ab.
Long-Form (3+ Minuten) mache ich nur, wenn ich ein Thema wirklich in die Tiefe behandeln will. Und dann muss es so gut sein, dass Menschen dafür 5€ zahlen würden.
Okay, genug Theorie. Hier ist, was ich tatsächlich tue:
Weil ich den Fokus auf das setze, was wirklich Umsatz bringt:
Hier ist, was niemand dir sagt:
Instagram ist nicht kompliziert. Du machst es kompliziert.
Du brauchst nicht:
Du brauchst nur:
Dann hör auf, nur „Mehrwert“ zu liefern und erwarte, dass die Leute von selbst kaufen.
Du musst verkaufen. Aktiv. Regelmäßig.
In Stories. In Captions. In DMs.
Aber hier ist das Schöne: Wenn du die ersten 3 Punkte (Konsistenz, Mehrwert, Authentizität) richtig machst, fühlt sich Verkaufen nicht mehr wie „Verkaufen“ an.
Es fühlt sich an wie: „Hey, ich hab hier was, das dir hilft. Willst du es?“
Und die Antwort? Ist meistens: Ja.
Instagram 2026 ist keine Raketenwissenschaft.
Es ist einfach: Zeig dich. Liefere Mehrwert. Sei echt. Verkaufe.
Und dann? Wirst du wachsen. Wirst du verkaufen. Wirst du Umsatz machen.
Ich habe über 600.000€ Umsatz mit Instagram gemacht. Nicht, weil ich den Algorithmus „gehackt“ habe. Sondern weil ich konsequent war.
Du kannst das auch.
Du musst nur anfangen.
Die Strategien kennst du jetzt. Die Tricks auch. Jetzt liegt es an dir, sie umzusetzen.
Also: Was postest du heute? Welches Reel nimmst du auf? Welche Story teilst du?
Fang an. Jetzt. Nicht perfekt. Einfach echt.
Denn der beste Instagram-Content ist der, den du tatsächlich postest – nicht der, den du ewig planst und dann nie veröffentlichst.
P.S. Wenn du genau wissen willst, wie ich meinen Content plane, welche Hooks funktionieren, und wie ich täglich 2x poste ohne auszubrennen – dann schau dir Content der verkauft an → https://kurse.juliatrost.de/content-der-verkauft/
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Let’s go. 🚀
Januar 1, 2026