Ganz private Einblicke + Strategien
Newsletter
Erfahre mehr über Julia's Geschichte und lass dich inspirieren!
Wenn du auf Instagram unterwegs bist und dir die ganzen „Ich zeige dir, wie du reich wirst“-Accounts anschaust, denkst du vermutlich:
That’s not true.
All das sind Glaubenssätze und Dinge, die schlichtweg nicht wahr sind, dich aber vom Verkaufen abhalten.
Ich hab zwei Jahre lang bei 1.500–2.000 Followern gesteckt.
Zwei. Jahre.
Und rate mal? Ich habe trotzdem Geld verdient, weil ich verstanden habe, dass die Followerzahl nicht das ist, worauf es ankommt. Mit 2000 Followern habe ich damals 30.000€ Umsatz Monate gemacht!
Auch heute habe ich durchschnittlich 300 -500 Story-Views – keine Tausende, keine Millionen, einfach nur 300 Menschen, die meine Stories sehen. Und trotzdem funktioniert mein Business, weil ich die richtige Strategie habe.
(Und mit Funktionieren meine ich 100.000€ Umsatz & 70.000€ die monatlich auf mein Konto wandern)

Ich erzähle dir das nicht, um anzugeben oder um zu sagen „Schau mal, wie erfolgreich ich mit wenig Followern bin“ – ich erzähle dir das, weil ich will, dass du verstehst:
Deine Followerzahl ist nicht dein limitierender Faktor.
Dein Fokus ist es.
Der Irrglaube lautet:
👉 Mehr Follower = mehr Umsatz
Die Realität ist:
Das stimmt einfach nicht.
Ich habe eine Kundin mit unter 1.000 Followern, die in ihrem letzten Launch 7000€ gemacht hat.
Auf der anderen Seite kenne ich Accounts persönlich, die 100.000te Follower haben – aber keinen einzigen Cent verdienen.
Es geht nicht um die Größe deiner Audience. Es geht darum, was du mit den Menschen machst, die da sind.
Instagram funktioniert heute komplett anders als noch vor ein paar Jahren, und das ist tatsächlich eine der besten Nachrichten für alle, die gerade erst anfangen.
Seit 2025 pusht Instagram kleinere Accounts enorm.
Das heißt: Selbst wenn du nur 50 Follower hast, können deine Reels von Tausenden, manchmal Zehntausenden Menschen gesehen werden – Menschen, die dich vorher nicht kannten, die aber jetzt auf dich aufmerksam werden, weil Instagram deinen Content an sie ausspielt.
Und jetzt kommt der Teil, den viele nicht verstehen:
Kleine Accounts haben oft sogar höheres Engagement als große Accounts – und Engagement ist der Faktor, den Instagram am meisten belohnt.
Warum ist das Engagement bei kleinen Accounts oft besser?
Weil deine ersten 50, 100, 200 Follower meistens Menschen sind, die dich persönlich kennen: Freunde, Familie, frühe echte Fans, Menschen, die wirklich an dir interessiert sind. Diese Menschen kommentieren, liken, deine Storys teilen und mit dir und deinem Content interagieren.
Und Instagram interpretiert dieses Engagement als „Oh, dieser Content ist offensichtlich gut, Leute verbringen Zeit damit, Leute interagieren damit, das müssen wir mehr Menschen zeigen“ – und genau dann pushed Instagram deinen Content an Nicht-Follower.
Du bist also nicht im Nachteil, nur weil du wenige Follower hast.
Du hast nur noch nicht verstanden, wie das neue Spiel funktioniert – und das neue Spiel belohnt guten Content und hohes Engagement, nicht die bloße Anzahl an Followern.
Okay und was genau ist guter Content? Dazu kommen wir jetzt. Denn:
Die richtige Frage ist:
👉 Wie gut ist dein Content?
Und noch wichtiger:
👉 Hilft dein Content Menschen wirklich?
Das Problem heute:
Viele posten Reels, um viral zu gehen. Kaum jemand postet, um zu helfen.
Und genau DA liegt deine Chance.
Während alle versuchen, den Algorithmus zu hacken und mit irgendwelchen Trends viral zu gehen, kannst du einfach:
Und das verkauft.
Ein erfolgreicher Beitrag besteht aus drei Elementen.
Die meisten kennen sie. Aber die wenigsten nutzen sie richtig.
Die ersten Sekunden entscheiden alles – Denn wenn niemand bei deinen Beiträgen stoppt, sieht niemand dein Angebot.
Die Hook ist nicht einfach nur ein netter Einstieg oder eine catchy Phrase, sondern sie ist die Eintrittskarte zu allem, was danach kommt: Zum Vertrauen, zum Mehrwert, zum Verkauf. Wenn du die Aufmerksamkeit nicht in den ersten 2-3 Sekunden gewinnst, ist der Rest Geschichte – egal wie gut der restliche Content ist.

Eine gute Hook weckt echte Neugier oder Verlangen.
Du brauchst:
Beispiele für gute Hooks:
Schlechte Hooks:
Tipp: Schick mir gern bei Instagram das Wort SONNE und ich schicke dir kostenlos eine riesige Auswahl an Hooks, die klar den Unterschied skizzieren zwischen schlechten und guten Hooks.
Jetzt wird’s ernst – und hier kommt ein psychologisches Prinzip ins Spiel, das die meisten Creator komplett unterschätzen: Das Prinzip der Reziprozität.
Reziprozität bedeutet: Wenn jemand dir etwas gibt, fühlst du dich automatisch verpflichtet, etwas zurückzugeben. Das ist tief in unserer menschlichen Psyche verankert und funktioniert unbewusst.
Und genau DAS ist dein größter Hebel beim Content-Erstellen.
Viele machen den Fehler, ihre besten Tipps zurückzuhalten, weil sie Angst haben, „zu viel kostenlos zu geben“ – sie denken: „Wenn ich alles verrate, warum sollte dann jemand mein Produkt kaufen?“ Aber die Wahrheit ist genau das Gegenteil: Je mehr Mehrwert du gibst, desto mehr aktivierst du das Reziprozitätsprinzip, und desto mehr fühlen sich Menschen dir gegenüber verpflichtet. Und buchen.
So funktioniert es:
Du gibst einen krassen Tipp, der jemandem weiterhilft. Diese Person denkt unbewusst: „Wow, wenn das schon kostenlos ist, wie wertvoll muss dann erst ihr bezahltes Produkt sein?“ Gleichzeitig entsteht ein innerer Drang, etwas zurückzugeben – und dieser „Rückgabe-Impuls“ wird oft durch einen Kauf ausgeglichen.
Du baust nicht nur Vertrauen auf, du kreierst auch ein psychologisches Ungleichgewicht, das Menschen ausgleichen wollen.
Deshalb:
👉 Gib alles. Halt nichts zurück.
Zeig ihnen genau, wie es geht – die konkreten Schritte, die echten Beispiele, die tatsächlichen Tricks, die du selbst anwendest. Mach deinen Content so gut und so wertvoll, dass deine Community sich fast schuldig fühlt, dass sie das kostenlos bekommen haben.
Denn wenn du großzügig mit deinem Wissen bist, passieren drei Dinge gleichzeitig:
Und genau dann kaufen sie dein Produkt – nicht obwohl du so viel kostenlos gegeben hast, sondern weil du es getan hast.
Achtung: Nur bei Reels nutzt du lange Captions. Denn genau dort findet man bei Reels den Mehrwert (siehe Punkt 2). Bei Karussell Beiträgen ist der Mehrwert direkt in dem Beitrag. Die Caption darf unterstützend und lang sein, muss sie aber nicht!
Bei Reels empfehle ich dir:
👉 Lange Captions.

Klingt kontraintuitiv, oder? In einer Welt von 7-Sekunden-Reels und Kurzform-Content sollte man meinen, dass niemand mehr liest. Aber die Realität sieht anders aus: Menschen lesen. Sie lesen sogar verdammt gerne, wenn der Content relevant und wertvoll ist.
Warum lange Captions so mächtig sind:
Erstens: Menschen lesen tatsächlich, besonders wenn du sie mit einer guten Hook in den Reel gezogen hast und sie jetzt mehr wissen wollen. Die Caption ist die natürliche Fortsetzung deines Reels – der Ort, wo du tiefer gehst, mehr Kontext gibst, und echtes Vertrauen aufbaust.
Zweitens: Der Reel läuft länger, weil Leute scrollen und lesen, und Instagram interpretiert das als „Oh, hier verbringen Menschen Zeit, das muss guter Content sein“ – was bedeutet, dass dein Reel mehr Reichweite bekommt.
Drittens: Du kannst in der Caption viel mehr Vertrauen aufbauen als in einem 15-Sekunden-Reel, weil du die Möglichkeit hast, deine Story zu erzählen, Einwände anzusprechen, Social Proof zu geben, und die Transformation wirklich greifbar zu machen.
In jede gute Caption gehört außerdem ein Call-to-Action, weil die Person bereits investiert ist – sie hat deinen Post angesehen, sie hat angefangen zu lesen, sie ist mental dabei.
Ein CTA ist eine Handlungsaufforderung. Bedeutet, dass du deinen Kunden den sinnvollen nächsten Schritt mitgibst. Und ja, egal wie logisch es für dich auch erscheinen mag. Du musst Menschen den Weg zeigen.
So gehst du vor:
👉 Ein klarer Call-to-Action. 👉 Ein Link. 👉 Ein Produkt.
Beispiel: Kommentiere mit BABYSCHLAF und ich zeige dir, wie du es schaffst dass dein Baby innerhalb von 10 Minuten einschläft und du endlich wieder mit nem Glas Wein in der Hand abends vor Netflix chillen kannst.
Der perfekte Ablauf sieht so aus:
Simpel. Direkt. Effektiv.
Keine komplizierten Funnels, keine 17 verschiedenen Touchpoints, keine aufwendigen Email-Sequenzen – einfach guter Content plus klarer Call-to-Action plus einfacher Verkaufsweg.
Wenn du digitale Produkte verkaufen willst, brauchst du keine riesige Audience.
Du brauchst:
✅ Gute Reels, die helfen (nicht nur unterhalten) ✅ Content, der Nicht-Follower erreicht ✅ Einen simplen Verkaufsweg (Keyword → Link → Produkt) ✅ Konsistenz (jeden Tag posten, nicht nur wenn du Lust hast)
Follower kommen später. Umsatz kann sofort kommen.
Und falls du dir jetzt denkst: „Aber ich habe nur 50 Follower, bei mir funktioniert das nicht…“
Stop.
Das ist genau die Story, die dich davon abhält, anzufangen.
Die Wahrheit ist:
Der Unterschied?
Nicht die Followerzahl.
Sondern die Strategie.
Und die hast du jetzt.
Also: Was hält dich noch auf?
Und wenn du wissen möchtest wie genau du starten kannst, empfehle ich dir unbedingt meinen kostenlosen Guide zu 5000€ Umsatz im Monat. Dort siehst du Schritt für Schritt worauf du dich wann fokussieren musst. Einfach hier klicken
Januar 15, 2026